Neu im Finanzierungsuniversum: die Homegate-Hypothek


Neu in unserem Finanzierungsuniversum: die Homegate-Hypothek. Bei dieser Hypothek handelt es sich um das Online-Angebot der Zürcher Kantonalbank ZKB. Sie bietet Top-Konditionen, sofern die Kunden die Kriterien erfüllen.

Gerne geben wir Ihnen einen Überblick zu den Eckdaten:
• Hypotheken ab 100‘000 bis 1,2 Millionen Franken Volumen möglich.
• Tragbarkeit im Alter wird nicht beachtet.
• Tranchen werden unbegrenzt abgelöst, d.h. auch dann, wenn zwischen Auslauf der ersten und der 
letzten Tranche mehr als zwei Jahre liegen.
• Forward-Hypotheken auf einzelne Tranchen bzw. das Gesamtvolumen sind bis 18 Monate im Voraus
möglich.
• Homegate finanziert ausschliesslich selbstbewohntes Wohneigentum. Ausgeschlossen sind:
Liebhaber- und Renditeobjekte, Baufinanzierung, Objekte im Baurecht und in Landwirtschaftszonen.
• Belehnung Eigenheim: 80% im Kanton Zürich, ausserkantonal 75% bei Tragbarkeit 30%, ausser-
kantonal 65% bei Tragbarkeit 35%.
• Belehnung Zweitwohnsitz: Maximalvolumen 500‘000 CHF; keine Unterscheidung zwischen 1. und
2. Rang.

Vergleichen lohnt sich. Die Homegate-Hypothek gehört immer zu den Top-Anbietern. Die Spezialkonditionen sind zeitlich beschränkt.



peersuna AG im iShares Connect Programm


Wir freuen uns, dass wir ebenfalls als Partner am iShares Connect Programm teilnehmen dürfen.

Artikel auf Finews:

Eine am Schweizer Finanzplatz neu lancierte Initiative der Fonds-Tochter des weltgrössten Vermögensverwalters Blackrock findet regen Zulauf. Was es damit auf sich hat.

Karabiner©Shutterstock

Die amerikanische Blackrock ist die grösste Vermögensverwalterin der Welt. Und ihre Tochter iShares ist die unumstrittene Nummer 1 im Geschäft mit den boomenden Indexfonds (ETF). Doch damit gibt sich die Marktführerin nicht zufrieden.

Sie will mehr von der Wertschöpfungskette in der Vermögensverwaltung an sich ziehen, sie will näher zum Kunden, und mit ihrer Tochter iShares möchte sie vom blossen Lieferant von Bausteinen zum Anbieter ganzer Lösungen werden. Auch in der Schweiz.

180 Teilnehmer weltweit

In diesem Licht ist eine weltweite Initiative von iShares zu betrachten, welche die ETF-Spezialisten näher an die Vermögensverwaltungs-Branche heranrückt. Die Rede ist von iShares Connect: 2008 in den USA gestartet, konnte das Programm dort seither mehr als 100 Teilnehmer mit passiv Verwalteten Vermögen von knapp 100 Milliarden Dollar an sich ziehen.

Weltweit sind laut iShares rund 180 Vermögensverwalter zum Programm gestossen.

2014 wurde die Initiative auch in Deutschland mit viel Aufwand beworben; in der Schweiz gingen die Kick-off-Meetings letzten März vergleichsweise leise über die Bühne.

Potenzial in der Schweiz

stefanie ruf 160Doch auch hier sind bereits vierzehn in der Branche bestens bekannte unabhängige Vermögensverwalter dem Programm beigetreten – so etwa Hinder Asset Management und Parsumo Capital aus Zürich oder die Genfer Addvision. Und es könnten bald mehr werden, sagt Stefanie Ruf (Bild links), die bei iShares Schweiz in Zürich das Programm betreut, gegenüber finews.ch. «Wir rechnen hier in der Schweiz noch mit einigem Potenzial.»

iShares Connect richtet sich dabei ausschliesslich an Vermögensverwalter, die mindestens 25 Prozent ihres Portefeuilles über Indexprodukte abbilden, eine einjährige Performance-Historie aufweisen sowie zum öffentlichen Vertrieb zugelassen sind.

Schub für ETF-Geschäft

Wer es ins (kostenlose) Programm schafft, wird von iShares bei der Vermarktung und dem Vertrieb von ETF-Portfolio-Lösungen unterstützt. In einem weiteren Schritt hofft iShares, unter den Connect-Teilnehmern auch Abnehmer für ihr Angebot bezüglich Research und Handel von Indexfonds zu finden.

Damit ist klar, dass die Initiative für die Blackrock-Tochter mehr ist als nur ein partnerschaftliches Programm, um ETF-Portfoliolösungen bekannt zu machen. Das bestätigt auch Projektleiterin Ruf. «Im Gegenzug», sagt sie, «erhoffen wir uns, dem ETF-Markt in der Schweiz einen Schub zu verschaffen und die Bekanntheit der Produkte indirekt über die Berater beim Endkunden zu steigern.»

Link zu neuer Klientel

Die unabhängigen Vermögensverwalter bieten für iShares demnach den Link zu jener Klientel, die sie sonst nicht erreichen kann.

Die am Programm teilnehmenden Vermögensverwalter wiederum erhoffen sich einiges von ihrer Mittlerrolle. So Claudine Sydler, Leiterin Portfolio Management bei Hinder Asset Management. «Wir bilden einen Grossteil der Kundenportefeuilles bereits passiv ab», erklärt Sydler auf Anfrage. «Von iShares Connect erhoffen wir uns vorab Unterstützung auf der Marketing-Seite.»

Hoffen auf Exklusivität

Dabei würde es Sydler gerne sehen, wenn die Teilnehmerschaft an iShares Connect auf Vermögensverwalter begrenzt bliebe, die überwiegend indexierte Anlagen einsetzen. «So liesse sich die Exklusivität besser wahren», findet Sydler.

Das das Programm Marktteilnehmer zusammenbringt, die ähnliche Investmentphilosophien vertreten, verspricht sich auch Stefan Heitmann. Er ist Chef des 2012 gegründeten Neo-Finanzdienstleisters MoneyPark mit Sitz in Wilen SZ. Dass Connect-Teilnehmer MoneyPark mit einer Technologie-Plattform arbeitet, die Vergleiche unter Tausenden von Finanzprodukten ermöglicht, weist dabei auf ein weiteres Potenzial des Programms hin: Auf dessen Anwendung in der aufstrebenden Fintech-Branche.

Potenzial bei Fintech

Entsprechend erwartet denn auch Programm-Leiterin Ruf aus dieser Richtung künftige Teilnehmer. «Es ist denkbar, auch Fintech-Anbieter aufzunehmen, wenn diese über ihre Kanäle ETF-Portfolios anbieten, die den genannten Kriterien entsprechen», so Ruf.

Gut möglich also, das es der Blackrock-Tochter gelingt, sich mit der Connect-Initiative gleich in zwei Finanzzweige einzuklinken.

 



10×10, Ausgabe 03-2015


Die aktuelle Ausgabe von 10×10 The ETF & ETP Newsletter ist da. Themen dieser Ausgabe unter anderem:

  • «Nicht jeder kann indexieren»: Beat Hügli, Leiter Marktbearbeitung bei Avadis erklärt die Strategie      der Vermögensverwaltung und welche Vorteile passive Produkte bieten.
  • Zinsloses Investieren: Wie soll ein Staatsfonds ausgerichtet sein? Ueli Mettler von c-alm über den      Weg vom Goldstandard zum Sachwertstandard.
  • Berner Börse setzt auf Grossanleger: Die Berner Börse BX Swiss erweitert ihr ETF-Angebot und        schafft Anreize für Grossanleger. Mit dem Ziel, den ausserbörslichen Handel zurück an die Börse zu      bringen.

10×10-No03-2015



Hypotheken 2015: Die neuen „goldenen“ Regeln


Was ist heute bei einer Finanzierung zu beachten und welche neuen „goldenen“ Regeln gelten.
Lesen Sie dazu mehr im nachstehenden Gastbeitrag von homegate.ch

Die Aufsichtsbehörden sind bestrebt, den Schweizer Immobilien- und Hypothekarmarkt zu dämpfen. Aber was gilt jetzt für Neukunden oder für bestehende Hypothekarverträge? – Das Wichtigste im Überblick.

Direkt im Portemonnaie von Hypothekarkunden spürbar sind die schärferen Regeln bei den Amortisationen: Früher zählte es zu den «goldenen Regeln» einer Eigenheimfinanzierung, dass der Kunde die 2. Hypothek innerhalb von 20 Jahren zurückzahlen sollte. Öfters gab es grosszügige Ausnahmen, etwa für junge Familien oder Leute, die eine Ausbildung in Angriff nehmen wollten. Um die finanziellen Lasten entsprechend zu verteilen, liessen sich Amortisationen zumindest aufschieben – vor allem wenn triftige Gründe dafür sprachen, dass das Einkommen später tendenziell steigt. Solche Ausnahmen oder der Aufschub von Kreditrückzahlungen sind nach den heute geltenden Mindeststandards der Bankiervereinigung nicht mehr möglich. Einen direkten Niederschlag im Budget findet die Verkürzung der Amortisationsphase von 20 auf 15 Jahre: Wer für eine Hypothek unterschreibt, muss die Belehnung innerhalb von 15 Jahren auf zwei Drittel des Liegenschaftswertes reduzieren. Für viele Haushalte bedeutet dies eine jährliche Mehrbelastung von einigen Tausend Franken pro Jahr.

Die Gretchenfrage: Tragbarkeit
In Sachen Eigenkapital und finanzielle Tragbarkeit einer Hypothek gelten immer noch die gleichen Grundsätze: Wer eine Hypothek für ein Eigenheim aufnimmt, muss 20 Prozent eigene Ersparnisse einbringen. Weiter sollen die Banken sicher stellen, dass die Kunden punkto Einkommen auch ein höheres Zinsniveau verkraften können. Die regelmässigen, jährlichen Fixkosten für Zinsen, Amortisationen und Nebenkosten dürfen daher höchstens ein Drittel des verfügbaren Jahreseinkommens ausmachen. Neu ist nun, dass Zweiteinkommen zum Beispiel von Ehe- oder Konkubinatspartnern nicht mehr ohne Weiteres anrechenbar sind: Bei der finanziellen Tragbarkeit dürfen sie nur noch dann berücksichtigt werden, wenn Solidarschuldnerschaft besteht. Doppelverdiener, die gemeinsam eine Hypothek aufnehmen, dürfen also keine Gütertrennung vereinbaren.

Damit Sie sich bereits im Vorfeld über die Finanzierung bzw. Tragbarkeit Ihres gewünschten Immobilienobjektes informieren können, stellen diverse Anbieter einen Online Hypothekenrechner zur Verfügung. Dieser ist einfach in der Bedienung und nach wenigen Klicks liegt eine erste Übersicht zur Finanzierung Ihrer Hypothek vor.

Kritische Fragen zum Schätzwert
Nicht ganz einfach zu verstehen ist die neue Bestimmung mit dem so genannten «Niederstwertprinzip»: Sie besagt etwas vereinfacht gesagt, dass die Bank von mehreren möglichen Schätzwerten eines Hauses den tieferen Wert für die Belehnung heranziehen muss. Ein Beispiel: Eine Neubauwohnung ist für 800’000 Franken auf dem Markt, die Bank veranschlagt deren Wert aber auf höchstens 700’000 Franken. So darf die Bank ein Darlehen von höchstens 560’000 Franken gewähren, also eine 80-Prozent-Belehnung des tieferen Wertes.

Strenger wird das Regime auch bei den Eigenmitteln. Wichtig ist zu wissen, dass rückzahlbare Darlehen von Freunden oder Verwandten nicht grundsätzlich als Eigenkapital angerechnet werden, sondern wie ein Darlehen einer Bank gelten. Massgeblich ist das Kriterium der Verzinsung und Rückzahlungspflichtig – Verwandtendarlehen können nur dann als Eigenkapital gezählt werden, wenn die Verwandten auf Zinsen und eine Rückzahlungspflicht verzichten. Wer eine Hypothek aufnimmt, muss in jedem Fall 10 Prozent «echte» Eigenmittel flüssig haben, also Sparguthaben, Wertschriften oder Guthaben der 3. Säule. Die restlichen zehn Prozent dürfen aus einem Vorbezug oder Verpfändung der 2. Säule stammen (PK-Geld). Eine allfällige Differenz zwischen Kaufpreis und Belehnungswert der Bank darf nicht mit PK-Geld finanziert werden.

Sind alle betroffen?
Öfters kommt es zu Missverständnissen, weil manche Hauseigentümer mit bestehenden Verträgen davon ausgehen, dass sich für sie nichts ändern wird. Richtig ist sicher der Grundsatz, dass rechtsgültig unterzeichnete Verträge – inklusive Modalitäten zu Zinsanpassungen und Amortisationen – beiderseitig einzuhalten sind. Nur kommt es in der Praxis öfters zu Änderungen und Anpassungen, als viele Leute vermuten. Wenn eine Bank zum Beispiel ohnehin die Geschäfts- und Vertragsbedingungen revidiert, wird sie möglicherweise auch gleich die neuen Mindeststandards umsetzen wollen. Klar ist der Fall bei Anschlussfinanzierungen, einem Wechsel des Hypothekarprodukts, einem Wechsel der Bank oder bei Änderungen der Kredithöhe: In all diesen Fällen sind die Banken gehalten, die oben beschriebenen Anpassungen ebenfalls vorzunehmen. Oder mit anderen Worten: Auch bei schon laufenden Finanzierungen ist es gut möglich, dass die Bank die Höhe der Amortisationen, die Höhe der Belehnung oder die Beurteilung der finanziellen Tragbarkeit anpasst respektive neu beurteilt. Hinzu kommt, dass die Bestimmungen der Bankiervereinigung als «Mindeststandard» zu verstehen sind. Einzelne Banken werden vielleicht sogar noch strengere Massstäbe anlegen, etwa bei der finanziellen Tragbarkeit oder der Anrechenbarkeit von Pensionskassenguthaben für die Finanzierung eines Eigenheims. Auch die regelmässigen, kritischen Überprüfungen von Krediten erfolgt heute allgemein in kürzeren Abständen als früher.

 



Währungshedge bei ETFs – Performance vs. Sicherheit


Lohnt sich die Währungsabsicherung für einen Franken-Anleger? Morningstar hat dieses Thema durchleuchtet. Mein Fazit: Es kommt am Ende darauf an, welche Meinung der Anleger für Währungsentwicklung gegenüber Schweizer Franken hat!

Den Artikel von Morningstar finden Sie hier



10×10, Ausgabe 02-2015


Titelstory

ETF stehen im Ruf, besonders transparente Anlageprodukte zu sein. Das stimmt insofern, als die Anbieter eine Vielzahl an Daten veröffentlichen. Woran es jedoch häufig hapert sind Übersichtlichkeit und Aktualität.

Rien ne va plus – ohne Service?

Weitere Themen

«Anleger müssen höhere Risiken eingehen»:
Ernst Mäder, Leiter des Departements Finanzen bei der Suva liefert Einblicke in die Anlagephilosophie.

Hochprozentiges fürs Portfolio:
High-Yield-Anleihen konnten im vergangenen Jahr nicht überzeugen. Das muss nicht so bleiben, vor allem der US-Markt bietet Chancen.

Kolumne Alex Hinder – Immobilien Top, Rohstoffe Flop:
Der 15. Januar hat eindrücklich gezeigt, dass die Anlagedauer und die Marktentwicklung im gewählten Zeitraum die Performance eines Anlegerdepots massgeblich beeinflusssen.

10×10-No02-2015



Immobilienfinanzierung – Wer sind die besten Hypotheken-Anbieter?


Versicherer bieten im Moment attraktive Konditionen für Hypotheken an. Ein Vergleich mit den Banken lohnt sich. Wir haben über 70 Finanzierungspartner, darunter auch Versicherungen, in unserem Angebot.

Rufen Sie uns für einen Offertvergleich an: Tel 081 533 00 35

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