10×10, Ausgabe 03-2014


Titelstory

· Kosten – ein sicherer Verlust

Gebühren fressen Börsengewinne auf. Doch die Renditekiller sind nicht nur auf der Produktebene zu finden, sondern auch im Handel und in der Verwaltung. Eine Analyse zeigt, dass nur schon bei den Transaktionskosten viel Geld eingespart werden kann

Weitere Themen

  • Ueli Mettler: Weg mit dem schwarzen Peter!
  • Missverständnisse: Smart-ETF versus Smart-Beta
  • Professor Straubhaar: Inflationsängste sind unbegründet

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Gebühren: Aktiv verwaltete Fonds noch immer viel teurer


Ein Vergleich der Gebühren von 30 000 Anlagefonds zeigt: Aktiv verwaltete Fonds und passive Indexfonds wurden in den ­letzten Jahren günstiger. Von Managern aktiv be­wirtschaftete Fonds sind aber noch immer teurer und erzielten selten eine höhere Rendite. (KGeld 01/2014)

Es lohnt sich also weiterhin, die Anlagestrategie passiv umzusetzen.

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„Aktive Fonds müssen günstiger werden“


Exchange Traded Funds (ETF) oder aktive Fonds? Nach Kosten ist es für aktive Fondsmanager nicht einfach, Mehrwert zu erwirtschaften – noch nicht.

Ein „Streitgespräch“ zwischen Matthias Weber von ifund Services und Jacques-Etienne Doerr von Vanguard. (Fuw)

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Mischfonds zwischen Eurokrise und Fukushima-Falle


Im zweiten Teil unserer Mischfonds-Analyse haben wir anhand der Veränderungen in der Asset Allocation die Entscheidungen der Manager vermögensverwaltender Fonds nachvollzogen. Teil 2 (by Morningstar)

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FAZIT: Die aktiven Manager kochen auch nur mit Wasser und sind bei der Anpassung der Anlagestrategie tendenziell eher zu spät. Daher lohnt es sich, vor allem auch aus Kostengründen, die Anlagestrategie mittels passiven Instrumenten umzusetzen.



Vermögensverwaltende Fonds oder die 2,2-Prozent-Frage


Mischfonds werden als Allheilmittel gegen turbulente Märkte verkauft. Praxistexts zeigen allerdings, dass Fonds, die vollkommen frei am Markt agieren können, zumeist keine gute Wahl sind. Die Geschichte einer kuriosen kognitiven Dissonanz. – Teil 1 (by Morningstar)

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Verzicht auf Retros? Ich bin doch nicht blöd


Trotz dem eindeutigen Urteil des Bundesgerichts in Sachen Retrozessionen geht der „Ringeltanz“ um die Retrozessionen weiter. Viele Banken (Zuger KB, ZKB, Julius Bär) legen oder legten den Kunden einfach neue Depotreglemente vor, in welchen die Kunden auf die Retrozessionen verzichten. InsideParadeplatz hat die neuesten Informationen

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TIPP:
Wechseln Sie zu einem Vermögensverwalter, welcher auf Retrozessionen verzichtet und Ihnen in der Umsetzung der Anlagestrategie die Mittel/Produkte empfiehlt, die kostengünstig und trotzdem „am Markt“ sind! Wir bei peersuna setzen daher mehrheitlich auf passive Anlageinstrumente wie ETFs und Indexfonds. Hohe Kosten gehen zu Lasten Ihrer Vermögensentwicklung, wie auch die Hinder Asset Management in einem der letzten Quartalsinfos  festgestellt hat.

E-News_No37_Juni_2013



Viel Geld für Nichts: ETFs schlagen Aktienfonds


Die Vorteile sind schon länger bekannt und liegen auf der Hand. Leider finden Kunden in den Anlagevorschlägen der Banken nur selten passive Fonds (ETFs) sondern immer noch die hauseigenen Fonds der Bank.

Wir bei peersuna setzen schwergewichtig auf passive Indexfonds mit Kostenvorteilen für die Kunden. Machen Sie den Vergleich – wir analysieren Ihr Portfolio und suchen für die aktiven Fonds das passive Gegenstück. Die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass Sie mit dem passiven Indexfonds nicht schlechter fahren und dies bei tieferen Kosten.

Viel Geld für Nichts: ETFs schlagen Aktienfonds – DAS INVESTMENT.