Retrozessionen: Banken bedienen sich selbst


In der aktuellen Ausgabe des Ktipp wird das Thema Retrozessionen nochmals beleuchtet. Viele Banken haben im letzten oder in diesem Jahr neue Allgemeine Geschäftsbedingungen oder Depotreglemente ihren Kunden zugesandt. Das Ergebnis daraus: in vielen Fällen handelt es sich um schlechtere Vertragsbedingungen für den Kunden. (Ktipp)

-Banken_bedienen_sich_selbst



Geldanlagen: Diese Kosten läppern sich


Wahrscheinlich ist Ihnen bekannt, wie hoch der Prozentansatz der von Ihrer Bank verrechneten Depotgebühren sind. Zudem kennen Sie vielleicht auch noch die Gebühren der Courtagen für Kauf- und Verkauf von Wertpapieren. Wenn Sie nun denken, dass dies die einzigen Kosten auf Ihrem Vermögen ist, so irren Sie sich. Dazu kommen noch Kosten für den Kauf/Verkauf von Fremdwährungen, für den Steuerauszug und natürlich die Produktkosten von Fonds und strukturierten Produkten.

Der KTipp-Geld hat die Kosten eines existierenden Kontos unter die Lupe nehmen lassen, mit interessantem Resultat:

-Geldanlagen-_Diese_Kosten_läppern_sich

Schauen Sie sich Ihr aktuelles Depot an. Wenn Sie viele Produkte der Hausbank in Ihrem Depot haben, lassen Sie es durch uns prüfen, wie hoch diese Kosten sind. Vielleicht gibt es ja Alternativen, welche weniger kostenintensiv sind!

Wenn Sie noch nicht davon überzeugt sind, dass es sich lohnt, auch auf die „versteckten“ Kosten zu achten, lesen Sie auch den Artikel von Hinder Asset-Management:

http://peersuna.ch/blog/e-news-no-37-hinder-asset-management/



Das Ende der guten Ratschläge


Es ist eine Frage des Vertrauens: Durch schlechte Anlageberatung verlieren Sparer jedes Jahr Milliarden Euro. Großbritannien verbietet deshalb Provisionen für Bankberater. Das hinterlässt in der britischen Bankenwelt tiefe Spuren – Kunden mit wenig Geld erhalten kaum noch Tipps. (Quelle: Süddeutsche Zeitung)

weiterlesen