So geht es bei den Hypothekarzinsen weiter


Hypothekarzinsen in der Schweiz sind erneut auf neuen Tiefstwerten angelangt. Und es gibt künftig noch mehr Luft nach unten. Doch wer faul ist, wird von Banken mit schlechteren Konditionen bestraft.
Darum lohnt es sich, zu vergleichen und Tausende von Franken zu sparen! (Quelle:  Cash)

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Hypotheken werden billiger und billiger | Newsletter | News | CASH


Wieder einmal wird darauf hingewiesen, dass verhandeln und vergleichen sich lohnt. Selbst wenn die Online-Anbieter ausgeklammert werden, ist der Zinsunterschied zwischen bestem Anbieter und dem Teuersten bei einer 10-jährigen Festzinshypothek gewaltig. Dieser beträgt rund 0.50%. Bei einer Hypothek von CHF 500’000 sparen Sie in 10 Jahren rund CHF 25’000!

Die Zinsen für Schweizer Festhypotheken sind praktisch auf einem Rekordtief angelangt. Gründe für eine Trendumkehr gibt es nur ganz wenige.

Quelle: Hypotheken werden billiger und billiger | Newsletter | News | CASH



10×10, Ausgabe 07-2015


In der neuen Ausgabe lesen Sie unter anderem folgende Artikel:

Volatile sowie hoch bewertete Aktien und tiefe Zinsen machen Investitionsentscheide zu einer Herkulesaufgabe. Dank der wachsenden ETF-Vielfalt können Risiken gesenkt und Opportunitäten wahrgenommen werden. Einziges Manko: Die steigende Komplexität.

Alternative ETF-Strategien Jetzt weiterlesen

Weitere Themen

  • Alles ist Spieltheorie: Christian Rieck zeigt wie sich Anleger die Spieltheorie zu Nutzen machen können.
  • Kolumne Thomas Della Casa: Der Währungskrieg ist in vollem Gange. Thomas Della Casa zeigt auf, welche Auswirkungen der Krieg mit Zinsen und Währungen hat.
  • Die ganze Welt in zwei Transaktionen: Franken-Anleger können ihr Depot mit nur zwei ETF – währungsgesichert – global diversifizieren.
  • «Negativschlagzeilen sind vorprogrammiert»: Florian Schubiger von VermögensPartner AG sieht die zahlreichen Innovationen im ETF-Bereich kritisch.

10×10-No07-2015



Credit Suisse – Hypothekarzinsprognosen August


Weiterer Zinsanstieg der Fix-Hypotheken zu erwarten
Die Schweizer Wirtschaft trotzt weiterhin erfolgreich der Verunsicherung im Ausland. Dank den tiefen Inflationsprognosen, die auf die durchzogenen Perspektiven der Weltwirtschaft und der schwachen Auslastung der Produktionskapazitäten in der Schweiz zurückzuführen sind, kann die SNB die Entwicklung des Wechselkurses auch in den kommenden Monaten in den Vordergrund stellen und an der Tiefzinspolitik festhalten. Dagegen sind die Zinssätze der Fix-Hypotheken im Juni sprunghaft angestiegen. In den kommenden 12 Monaten erwarten wir in der Tendenz einen weiteren Anstieg.

hypo-prognosen-de

 

 



Zinsletter KW 31


Kündigungsregeln bei Festhypotheken beachten!

Der grösste Teil der Liegenschaftsbesitzer hat mindestens eine Festhypothek. So beträgt der Anteil der Festhypotheken bei den Banken zwischen 70 % bis über 90 %. Die Merkmale einer Festhypothek sind nebst dem fixen Zinssatz für die gewählte Laufzeit auch ein fixes Ablaufdatum. Viele Hypothekarkunden gehen nun davon aus, dass bei Verfall die Möglichkeit besteht, den Markt spielen zu lassen und holen bei verschiedenen Anbietern Offerten ein.

ABER AUFGEPASST: Es gibt Banken, wo die Festhypothek vorgängig, und zwar mindestens 3-6 Monate vor dem Ablauf, gekündigt werden muss. Zu diesen Banken gehört als grosser Player im Hypothekenmarkt Schweiz die Raiffeisen, welche eine 6-monatige Kündigungsfrist in ihren Verträgen hat. Weitere Banken sind die Bank Coop (3 Monate) und verschiedene Hypothekenanbieter aus dem Versicherungsbereich.

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